
Der Grundgedanke der Betriebsführung bei euroform w ist klar, deutlich und unmissverständlich:
"Wirtschaften im Einklang mit dem sogenannten Dreisäulenprinzip (Umwelt, Soziales und Ökonomie) empfinden wir als ethisch/moralische Verpflichtung."
Eine Reduzierung auf die rein ökonomische Ebene, entspricht reinem Profitdenken und hat mit langfristigem und nachhaltigem Handeln nichts zu tun. Es gefährdet nicht nur den zukünftigen Lebensraum für nächste Generationen sondern auch unseren Planeten.

Projekte, welche wir unterstützen
 | | Schulen für burmesische Flüchtlingskinder Auf der burmesischen Seite der Grenze leben ungefähr 600.000 interne Flüchtlinge (sogenannte IDPs Internally displaced people) in ihren Dschungelverstecken. Sie flohen vor der unaussprechlichen Gewalt der burmesischen Militärs und leben in ständiger Angst vor Entdeckung und neuen Übergriffen. lesen Sie hier weiter... |
| | | |
 | | Patenschaften in Rwanda Sind Sie bereit jeden Tag auf eine Tasse Kaffee zu verzichten und dafür ein Lächeln auf das Gesicht eines Kindes in Rwanda zu zaubern? lesen Sie hier weiter... |
| | | |
 | | Kinderpatenschaft in Guatemala Sie sichern Ihrem Patenkind ganz grundlegende Dinge, etwa Ernährung und Bildung und eröffnen dem Kind Perspektiven für seine Zukunft. Das besondere: Ihre Hilfe reicht weiter... lesen Sie hier weiter... |
| | | |
 | | Waisenhaus für Strassenkinder in Bukarest - Rumänien Mit finanzieller Hilfe durch die Region und vor allem durch Spenden aus Südtirol haben eine Handvoll Ordensschwestern und der Verein "Kinder in Not" aus dem Pustertal es geschafft ein Waisenhaus für dreißig der tausenden Straßenkinder im Zentrum von Bukarest zu bauen. lesen Sie hier weiter... |
| | | |
 | | Ärzte ohne Grenzen - Medici senza frontieri Jedes Jahr liefert das Team von "Ärzte ohne Grenzen" medizinische Hilfe an Millionen von Personen, welche in Krisensituationen leben - in 62 Ländern und 360 Projekte. lesen Sie hier weiter... |
| | | |
 | | Schweres Erdbeben in Haiti Mehr als 220.000 Tote, etwa 300.000 Schwerverletzte und 1,2 Millionen Obdachlose: Noch lange wird Haiti nach dem zerstörerischen Erdbeben vom 12. Januar auf unmittelbare Katastrophenhilfe angewiesen sein. Nach der ersten Nothilfe haben die Caritasmitarbeiter/innen damit begonnen, mittel- und langfristige Perspektiven für das Leben nach der Katastrophe zu entwickeln. lesen Sie hier weiter... |
| | | |
 | | Flutkatastrophe in Pakistan Die massiven Überflutungen sind inzwischen deutlich zurückgegangen. Im Norden, wo das Wasser vollständig abgeflossen ist, sind nun die starken Zerstörungen sichtbar. Millionen Menschen werden noch lange Zeit auf Hilfe von außen angewiesen sein. Caritas international ermöglicht die Nothilfe für insgesamt etwa 350.000 Flutopfer. lesen Sie hier weiter... |
| | | |
 | | Ethical Banking Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung gegenüber allem, was lebt (Albert Schweizer). lesen Sie hier weiter... |

 | | Jugend und Sport Fussball, Radsport, Langlauf, Snowboard, Alpiner Skilauf. lesen Sie hier weiter... |
| | | |
| | Sponsoring Buchdruck Hansel Mieth Preis und Gabriel-Grüner Stipendium 2010 Hansel Mieth, 1909in Oppelsbohm bei Stuttgart geboren, gehörte zu den ersten Frauen, die für LIFE fotografierten, die amerikanische Zeitschrift, die bis heute als Vorbild anspruchsvoller journalistischer Magazine gilt. lesen Sie hier weiter... |
| | | |
 | | Die Ahr gehört uns allen Die Ahr hat 6 Gefällestufen. Einige davon sind hydroelektrisch genutzt, eine ist im Bau und für andere gibt es Ansuchen. Nach dem Projekt wird ein Großteil des Wassers aus der Ahr durch einen Wasserstollen 3,2 Meter Durchmesser und 2,8 km Länge im Berg, hinter der Burg Taufers nach Moritzen Variante 1 oder Winkel Variante 2 umgeleitet. Der Wasserstollen verläuft durch einen unstabilen Berghang. lesen Sie hier weiter... |